Stellt euch vor ihr wollt über das Wochenende einen neues Elektroauto testen und klar geht da einiges schief. Schon bei der Bekundung eines Kaufinteresses wurde euch vermittelt, das die Lieferzeit mindestens 4 Monate ist und Verbrenner kurzfristig lieferbar sind. Unerschrocken zeiht ihr euer Vorhaben durch und dürft den frischen ID.3 testen. Begeistert ballert ihr die ersten 100 Kilometer durch die Landschaft und denkt langsam daran frischen Saft in die Batterien zu pressen. Per App habt ihr am Parkplatz schnell die nächste Schnellladesäule ausfindig gemacht und schon geht’s los zum ersten Erlebnis an der Ladesäule. Aber HALT! Die eingetragene Ladesäule ist nicht auffindbar, auch nicht im näheren Umfeld? Habt ihr sowas schon erlebt? Ok also weiter zur nächsten nächsten Ladesäule, welche aber von einem Verbrenner zugeparkt war.

So funktioniert Elektromobilität nicht!

Ironischerweise hat euch das freundliche Autohaus nicht einmal ein Ladekabel für Schuko mitgeliefert, eine Möglichkeit an Starkstrom fehlt logischerweise auch. Gott sei Dank habt ihr in all der Not an einen Tesla begeisterten Bekannten gedacht, der euch doch tatsächlich fix mit eine Lademöglichkeit am hauseigenen Drehstrom präsentierte. Mit dem einen ausgeliehenen Juice Booster war das Problem auch schon beseitigt.

So funktioniert die Elektromobilität

Bitte seid nicht so blauäugig und glaubt einem Autoverkäufer jeden Müll, kontrolliert ob ihr auch wirklich passende Ladekabel dabei habt wenn ihr euch ein Auto ausleiht und informiert euch über Lademöglichkeiten daheim. Es muss nicht immer gleich eine Wallbox sein, eine mobile Wallbox wie der Juice Booster oder der go-eCharger sind eine gelungene Alternative für daheim und auch z.B. im Urlaub. Mehr zum Laden unterwegs und auch daheim gibt es demnächst hier…